Termine

  • Fr
    20
    Okt
    2017

    Djäzz Extravaganza: The Grabøwskis / Black Hole Bomb / PLOOSH!

    20:00 / Eintritt 5 EUR

    Der vorletzte Teil der Djäzz Extravaganza gibt nochmal richtig einen auf die Kauleiste - Punk Punk Punk!

    The Grabøwskis
    Punk aus Schwerte
    www.facebook.com/thegrabowskis
    Die Grabowskis sind aus dem deutschen Punk-Game nicht mehr wegzudenken - geile Band, geile Leute, geile neue Platte im Gepäck!

    Black Hole Bomb
    Ehrlicher (Punk-)Rock aus Dortmund (?)
    www.facebook.com/blackholebomb
    Black Hole Bomb sind aus der Zukunft gekommen, um den ehrlichen (Punk-)Rock zu retten. Die Gruppe um Götz Schaffrin Schneider (TheManTheMythTheLegend), dem umtriebigen Weltenbummler Michael Lemoncookie und Axel, dem Duisburger Asselpunker, haben nichts geringeres im Sinn als den Punk zu retten und auf ein neues Level zu heben - brace yourselves!

    PLOOSH!
    Alternative aus Duisburg
    www.facebook.com/plooshband
    Wir befinden uns im Jahr 2016. Ganz Ploosh! ist von Neudorfern besetzt... Ganz Ploosh!? Nein! Ein von unbeugsamen Gitarristen besetztes Dorf namens Herne hört nicht auf, der Einheit Widerstand zu leisten. Zum Glück! Denn sonst wäre Ploosh! nicht Ploosh! Vermutlich müssten wir uns „New Village People“ nennen.
    Und mal ehrlich: Mit Möchtegern-Indianern, -Bauarbeitern und -Polizisten haben wir nichts gemeinsam! Anstatt in Reih und Glied Song-Titel zu tanzen machen wir einfach nur Musik. Unsere Musik. Das bedeutet irgendwas zwischen Alternative, Rock und Indie. Wer weiß das schon so genau?

    Flo lässt sich wie immer nicht lumpen und schmeißt für die ersten 30 Gäste eine Runde Begrüßungsschnaps.

  • Sa
    21
    Okt
    2017

    Party: New Wave Heroes

    22:00 / 5 EUR

    Bild könnte enthalten: Text

    The Smiths & Morrissey, Postpunk, Synthpop & Independent

    Pop Missiles' Thorrissey und Gast-DJ (tba) widmen sich noch einmal den Helden des 80er New Wave bevor sie ins Museum müssen! Mit leichtem Focus auf The Smiths/Morrissey werden in dieser Nacht natürlich auch Cure, Joy Division, New Order, Bauhaus, Siouxsie, Anne Clark, Fad Gadget, Echo & The Bunnymen, Chameleons, Killing Joke, Stranglers, Sex Pistols, Clash, Jam, Boa, Fehlfarben, DAF, Suicide, Tuxedomoon, Cabaret Voltaire, Tears For Fears, Talk Talk, Depeche Mode, Blondie, Ramones, Talking Heads, Wipers, Dead Kennedys, Specials, Madness, The Beat, Soft Cell, Human League, OMD, Buzzcocks, Undertones, Damned, B-52s, REM, Go-Betweens, Jesus & Mary Chain, The Fall, TVPs, Costello, Cave & Bowie... es könnte auch heißen: 100 Hits Punk & New Wave! Dazu noch ein paar ausgewählte Spezialitäten, Poster/Plakat-Deko, Videos & Visuals, Stroboskop und Nebel. "Take me out tonight Where there's music and there's people And they're young and alive"

  • Mi
    25
    Okt
    2017

    Film: Der Kuaför aus der Keupstrasse

    19:00 / Eintritt frei

    Bild könnte enthalten: Text

    » Der Film erzählt die Geschichte des Nagelbombenanschlags vor einem türkischen Frisörsalon in der Kölner Keupstraße am 9. Juni 2004. Er konzentriert sich dabei auf die Folgen für die Opfer und ihre Angehörigen, gegen die als Hauptverdächtige jahrelang ermittelt wurde. Der Film rekonstruiert die Ermittlungen der Polizei anhand der Verhörprotokolle und es wird deutlich, dass als Täter für die Polizei vor allem die Opfer in Frage kamen. Ein ausländerfeindliches Motiv wurde weitestgehend ausgeblendet. Erst Jahre später wurde der Anschlag dem sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeordnet. Auf eindrückliche Weise zeigt „Der Kuaför aus der Keupstraße" wie tiefgreifend der Bombenanschlag, aber auch die Verdächtigungen danach, das Leben im Kölner Stadtteil Mülheim erschüttert haben. So wie in Köln wurden auch in den anderen Städten, in denen der NSU gemordet hat, zumeist die Angehörigen und ihr Umfeld verdächtigt. Der Film eröffnet die Diskussion über die Frage einer strukturellen Fremdenfeindlichkeit in Deutschland auf eine neue Art, nämlich aus der Perspektive der Betroffenen.
    D 2016 – 92 Min – OmU

    Einlass: 19:00 Uhr - Beginn: 19:30 Uhr - Eintritt frei

    » Eine Veranstaltung der Gruppe Crème Critique im Rahmen der Mobilisierung zu den Protesten zur Urteilsverkündung im NSU-Prozess am Tag X in München. Infos: https://nsuprozess.net/

  • Fr
    27
    Okt
    2017

    Zwakkelmann Bigband / Die Pigs (Punk vom Niederrhein)

    20:00 / Eintritt tba
    Bild könnte enthalten: 1 Person
    Zwakkelmann muss man im Djäzz eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Das extralange Wochenende Ende Oktober läutet er mit seiner Bigband (Techt Tetmeyer: Schlagzeug, Marius OPunktHase Seidel: Bassgitarre) ein. Zwakkelmann (Schlaffke Wolff – Ex-Schließmuskel) schreibt kurze, sparwitzige Songs (selten über drei Minuten) mit einfachen, deutschsprachigen Reimen zwischen Tragik & Komik. Er mag schlichte, geradlinige Lieder mit melancholischem oder humoristischem Touch. Orientiert sich größtenteils immer noch an den großen Helden der Popmusik (vor allem 60er Jahre), wie zum Beispiel den Beach Boys, den Kinks oder den Beatles. Zwakkelmann begeistert mit seinen ironischen Texten und seiner Punk-Attitüde wobei er mit netter Popmusik aber auch Nicht-Pünke zu überzeugen weiß. Zwakkelmann, das ist leckerer Minirock mit schicken Melodeien, gepaart mit Pop-Punk-Beat-Anleihen. Oder Sixties-Punk-Rock-Hardcore-Schlager at it`s best. Wem also Farin Urlaub zu evil ist und Funny van Dannen zu akustisch, den bittet die Zwakkelmann Bigband hiermit zu Tisch.
    https://de-de.facebook.com/Zwakkelmann-141911655841305/
    http://www.zwakkelmann.de/
    https://www.youtube.com/watch?v=xqrb6PX4_NE
    Vor bald 30 Jahren gründeten die Punks „Öli van Pelt“ (damals Gesang und Schlagzeug) und „Micky Knox“ (Gesang und Bass) mit wechselnden Gitarristen die Band The Pig Must Die. Zum Namen inspirierte der gleichnamige Song aus dem Fantasy-Musical The Hunting of the Snark. Mit den Gitarristen „Barne“ und „Bitzo“ fand sich in der Silvesternacht 1989/1990 das erste offizielle Line-up der Schweine. Die Demotapes Drei Akkorde und keinen mehr, All Butchers are Bastards und Grabgeflüster wurden aufgenommen, Plattenverträge folgten. Nach ein paar Veröffentlichungen und Rechtsstreitigkeiten haben sich „Pig Must Die“ zur Jahrtausendwende als „Die Pigs“ neu erfunden. Neben klassischem Punk-Rock-Songs mit Britpop-Einflüssen veröffentlichten sie auch jede Menge Experimente in dem Bereich Alternative Rock.https://www.facebook.com/DIEPIGS
    http://www.die-pigs.de/
    https://www.youtube.com/watch?v=oJSBjbhe7wE

  • Sa
    28
    Okt
    2017

    Party: True Legends - 18 Jahre Mad Flava

    23:00 / 5 EUR

    "Gekommen um zu bleiben"

    18 Jahre und kein Stück müde den Pott und alle mit gutem Sound zu bedienen.

    True Legends w/ Deckstarr & FloBadabum

  • Mo
    30
    Okt
    2017

    Datenschmutz / Conyo

    20:00 / Eintritt tba

    Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

    „DATENSCHMUTZ stehen seit 2014 für eine Mischung aus melodiösem Punkrock mit alternativen Einflüssen. Das „Best Of“ aus Wut, Trauer, Angst, Hoffnung, Lebensfreude, Spaß und Miteinander – irgendwo im Dschungel des melodiösen Punkrock bringen die Jungs, egal ob in voller Besetzung oder als Akustik-Duo, eine ansteckende und spaßige Show auf jede Bühne. Die vierer-Combo aus Grevenbroich kann, trotz ihres jungen Alters, bereits auf Auftritte im Vorprogramm namenhafter Szenebands wie Dritte Wahl, Destination Anywhere, Rogers, City Light Thief, The Prosecution und THE TiPS zurückblicken. „
    Ihre gerade fertig gewordene bereits zweite EP „Alles unter Kontrolle“ finanzierte die Band erfolgreich mit Crowedfunding, denn die sympathischen Jungs haben sich am Niederrhein schon eine ganz ordentliche Fanbase erspielt, so dass sie im Djäzz als Headliner auftreten.
    http://www.datenschmutz-punkrock.de/
    https://de-de.facebook.com/DatenschmutzBand/

    CONYO Auf den Schubladen, aus denen sich die Band Conyo bedient, klebt alles von HipHop bis Metal. Conyo schmeißt einfach alles, was ihnen musikalisch so unterkommt in den Mixer und püriert, bis ein frischer Crossover Sound entsteht, dessen deutsche Texte in einem ständigen Spiel zwischen Gesellschaftskritik und Selbstironie ein Zuhause gefunden haben. Conyo positionieren sich ganz klar anti-faschistisch und anti-sexistisch.
    Der Bandname "Conyo" ist eine Abwandlung des spanischen Wortes "F*tze" und wird von uns als Statement des feministischen Empowerments genutzt. Ursprünglich ist der Name daraus entstanden, dass sich die Band den abwertenden Begriff zu eigen gemacht hat und diesen zusammen mit anderen Frauen in einem positiven Kontext genutzt haben, um der weiblich-abwertenden Konnotation des Begriffs entgegen zu wirken.*

    Festzuhalten bleibt, dass Conyo Sänger Daniel nicht nur rappt und shoutet, Bassistin Isa, Gittarist Max und Schlagzeugerin Aline ordentlich dazu grooven, wobei letztere noch dazu singt.

    https://www.facebook.com/conyo.band
    https://www.youtube.com/watch?v=OT-mUdxdynk

    * Zusätzlich ist die Nutzung on "CONYO" im spanischen nicht nur ausschließlich - wie im deutschen - als Beleidigung konzipiert, sondern wird zudem auch abseits der Sexualisierung als anklagender Ausruf genutzt. Da Conyo sich in ihren Liedern teils recht sozialkritisch zeigen, passt das also wie die Faust aufs Auge..

 

Börsenstr. 11, Duisburg (Mitte)